Brotkrumenpfad

15.01.2018

Auf den Punkt gebracht 2017: Neue Ausgabe mit Fakten und Grafiken aus dem IQWiG

Dritte Ausgabe mit Fokus auf das Thema Qualitätssicherung / Zahlreiche Schaubilder illustrieren Arbeitsergebnisse

Unter dem Titel „Auf den Punkt gebracht“ veranschaulicht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) regelmäßig wichtige Aspekte seiner Arbeit in kurzen Texten und Abbildungen. Jetzt ist die dritte, 24 Seiten umfassende Ausgabe erschienen. Das besondere Augenmerk in diesem Jahr ist auf die Qualitätssicherung im IQWiG gerichtet. Die Broschüre lässt sich digital auf iqwig.de herunterladen und als Druckversion über info@iqwig.de bestellen.

Eng verzahnt: Interne und externe Qualitätssicherung

Jeder IQWiG-Bericht durchläuft vor seiner Veröffentlichung vier interne Standardreviews. Zusätzlich begleiten externe Expertinnen und Experten die IQWiG-Projektteams bei der Berichterstellung. Zahlreiche weitere Module ergänzen das Qualitätssicherungssystem des Instituts. Auf vier Doppelseiten erläutern Texte und Grafiken, welche Elemente das Qualitätssicherungssystem des IQWiG im Einzelnen ausmachen.

Breites Themenspektrum

Ferner finden sich Erläuterungen zu grundlegenden Aspekten des AMNOG-Verfahrens. Zum Beispiel geht es um die Frage, wie sich der Nutzen vom Zusatznutzen eines neuen Arzneimittels unterscheidet. Drei schematische Darstellungen finden sich zu dieser Frage im Heft.

Des Weiteren beschäftigen sich zwei Doppelseiten mit der Problematik von Überdiagnosen in der Krebsfrüherkennung. Sie zeigen auf, dass jedes Screening mit Überdiagnosen einhergehen kann und aus diesem Grund mehr Patientenaufklärung vonnöten ist.

Die Auswertung und Interpretation von Studien ist erschwert, wenn Patientinnen und Patienten in den zu vergleichenden Behandlungsgruppen verschieden lang beobachtet werden. Mit erläuterndem Text und Schaubild verbindet das IQWiG den Appell, Beobachtungsphasen über die komplette Studiendauer laufen zu lassen. Selbst wenn Studienteilnehmer die Therapie abbrechen, sollte die Beobachtung nicht vorzeitig beendet werden.

Welche Erfahrungen hat das IQWiG seit 2012 beim Erstellen von Potenzialbewertungen gemacht? Beispielhafte Ergebnisse listen zwei kurze Tabellen auf.

Was – wie oft?

Wie sich die Auftragslage beim IQWiG seit 2004 entwickelt hat und wie oft das Institut welche Berichtstypen erstellt, beantworten Grafiken auf einen Blick. Eine Tabelle mit medizinischen Fragestellungen, zu denen das IQWiG  HTA-Berichte (HTA = Health Technology Assessment) erstellt, bildet den Schlussteil der Broschüre. Besonderheit dieser Berichte ist, dass Bürgerinnen und Bürger die Themen dafür vorgeschlagen haben.


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